Marriott-Hotel und Bürogebäude und Tiefgaragen ****-Hotel am Potsdamer Platz, Berlin

Bauherr: IMMAGO AG, CH-6341 Baar
Architekt: Prof. Albers, Berlin
Baubeginn: März 2002
Fertigstellung: Januar 2004
Herstellungskosten: 50,1 Mio. €

Kurzbeschreibung der Haustechnik

Heizung: Gesamtwärmebedarf ca. 2.000 kW
Fernwärmeanschluss BEWAG
Kälte: Gesamtkälteleistung ca.1.950 kW
Fernkälteanschluss – BEWAG ca. 220 kW
1 Schraubenverdichter ca. 430 kW
Kleinkälte für Kühlräume, Bierlager und ähnliches.
RLT-Anlagen: Gesamtluftmenge: 300.000 m³/h
RLT-Anlagen für Bettenzimmer, Konferenz, Halle, Ballsaal, Restaurant, Bar, Küche, Fitness, Schwimmbad, Verwaltung, UG-Räume, Tiefgaragen
Druckbelüftung für Treppenhäuser, Aufzugsmaschinenräume sowie Entrauchungsanlagen.
379 Hotelzimmer mit Fan-Coils für Heizung und Kühlung.
Sanitär: Sanitärausstattung für 379 Gästezimmer, darunter fallen 4 Behindertenzimmer, 29 barrierefreie Zimmer, 4 Allergikerzimmer, 9 Suiten und andere Sanitärbereiche in gehobener Qualität.
Wasseraufbereitung für verschiedene Küchenwasser sowie zentrale Enthärtung für das gesamte Hotel. Sprinklerung nach FM-Global-Richtlinie für das gesamte Hotel. Nasse- und trockene Steigleitungen für alle Treppenhäuser und FW-Aufzüge.
Gasversorgung der Gastronomiegeräte mit einer Gesamtleistung von 100 kW.
Schwimmbecken: Badewasseraufbereitung für ein Kleinbecken mit 68 m³, Attraktion Gegenstromschwimmanlage, Schwalldusche und Massageanlage sind integriert.

Kurzbeschreibung der Elektrotechnik

Elektro: Versorgung über 2 getrennte Mittelspannungsnetze für AV und SV-Versorgung mit 3.000 kVA / 630kVa.
Sicherheitstechnische Einrichtungen wie die Überwachung des gesamten Gebäudes in Verbindung mit einer Feuerwehrgebäudefunkanlage, Sicherheitsbeleuchtung, Rauchabzugsanlage gemäß Versammlungsstättenverordnung und Hochausrichtlinien.
ELA-Anlage: ELA-Anlagen für Musik und Sicherheitseinrichtungen mit Programmwahl in Funktionsbereichen.
Beleuchtungsanlage: Die Beleuchtung wurde gemäß den psychologischen und physiologischen Wahrnehmungsbedürfnissen der Menschen im räumlichen Gesichtsfeld ausgelegt. Lichtsteuerung für öffentliche- und Funktionsbereiche über Lichtszenen.
SAT-Anlagen: SAT-Anlagen mit Kabelaufbereitung und interner Programmeinspielung. EMA-Anlage und Videoüberwachung: Medienanschlüsse für Funktionsbereiche. Telefon- und EDV-Verkabelung
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